Aktivitäten sind in immoJUMP der operative Kern deines Prozesses. Hier wird festgehalten, was zu tun ist, wer es macht und bis wann es erledigt sein soll. Wenn das sauber gepflegt ist, wird aus einem losen Dealflow ein belastbarer Arbeitsprozess.
Gut gemanagte Aktivitäten sorgen dafür, dass Aufgaben nicht in Chats, Mails oder Notizen verschwinden, sondern direkt am Objekt, Kontakt oder Deal dokumentiert und nachverfolgt werden.
Was eine gute Aktivität enthalten sollte
- einen klaren Titel
- eine verständliche Beschreibung
- eine eindeutige Zuständigkeit
- eine sinnvolle Fälligkeit
- genug Kontext, damit niemand raten muss

1. Meta-Informationen sauber setzen
Owner, Fälligkeit, Priorität und Bezug zum Datensatz sind keine Nebensache. Genau diese Angaben entscheiden darüber, ob eine Aufgabe im Alltag zuverlässig auftaucht und von der richtigen Person übernommen wird.
Je klarer diese Meta-Daten gesetzt sind, desto einfacher werden Delegation, Kontrolle und spätere Nachverfolgung.
2. Die Beschreibung so schreiben, dass sofort klar ist, was zu tun ist
Die Beschreibung sollte nicht nur grob andeuten, worum es geht, sondern konkret sagen, was erledigt werden soll. Dort kannst du auch Checklisten, Beispielformulierungen, Gesprächsleitfäden oder Loom-Links hinterlegen.

3. Arbeit direkt aus der Aktivität heraus erledigen
Der große Vorteil einer guten Aktivität ist, dass Mitarbeiter nicht erst wieder zwischen Systemen springen müssen. Je nach Situation können sie direkt aus der Aktivität heraus arbeiten, zum Beispiel E-Mails schreiben, anrufen, notieren oder den nächsten Schritt dokumentieren.

So delegierst du sinnvoll
- Formuliere Aufgaben eindeutig statt allgemein
- Gib immer den gewünschten Output mit
- Setze eine realistische Fälligkeit
- Hinterlege Kontext direkt in der Aktivität statt in separaten Chats
Eine gute Delegation heißt nicht nur „jemandem etwas zuweisen“, sondern den nächsten Schritt so vorzubereiten, dass die andere Person ohne Rückfragen starten kann.